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  • 1883 – Adolf Erik Nordenskiöld

    1883 – Adolf Erik Nordenskiöld

    Auftrag: Erkundung des grönländischen Inlandeises
    Expeditionsleiter:

    • Adolf Erik Nordenskiöld

    Expeditionsteilnehmer:

    • Alfred Gabriel Nathorst (Geologe)
    • weitere …

    Expeditionsfahrzeug: Schiff Sofia

    Beschreibung:

    Am 23. Mai 1883 ging Nordenskiöld in Göteborg erneut auf eine Expedition nach Grönland, wo er am 1. Juli im Auleitsivikfjord in Westgrönland landete. Von dort ging er zwischen dem 4. Juli und dem 4. August auf die grönländische Eiswüste und drang dort weiter vor, als irgend jemand vor ihm. Am 17. August trat die Expedition die Rückreise an und ging erstmals durch das die Südostküste versperrende Eis, um an der Küste zu landen. Am 9. September traf die Expedition dann in Reykjavík ein.

    Chronologischer Ablauf:

    • 23.05.1883 – Start in Göteborg
    • 01.07.1883 – Landung am Auleitsivikfjord in Westgrönland
    • 04.07.1883 – 04.08.19883 – Nordenskiöld dringt weiter als je zuvor ein Mensch in die grönländische Eiswüste vor.
    • 17.08.1883 – Rückreise
    • 09.09.1883 – Ankunft in Reykjavík (Island)

  • 1879 – 1881 Jeannette-Expedition

    1879 – 1881 Jeannette-Expedition

    Land: USA Leiter der Expedition: George Washington de Long
    Ziel: Rettung der Mannschaft der „Vega“ von Adolf Erik Nordenskiöld (Hauptziel : der Nordpol)

    Expeditionsteilnehmer: (insgesamt : 32)

    • George Washington de Long Expeditionsleiter (USA, * 22.8.1844,† 30.10.1881 – Lena Delta)
    • George. Wallace. Melville (Schiffs-Ingenieur,geb. 10.01.1841, † 17.03.1912)
    • Dannenhauer, John (Kapitän)
    • Chipp (Leutnant, verschollen)
    • William Dunbar (Eislotse, USA)
    • Dr. Ambler (Schiffsarzt, USA, † 30.10.1881 – Lena Delta)
    • Raymond Newcomb (Wissenschaftler)
    • Paul Howard (Reporter des New York Harald, USA,

    Matrosen:

    • Lee (Matrose, †1881 – Selbstmord – auf dem Weg übers Eis)
    • Boyd (Matrose,†30.10.1881 – Lena Delta)
    • Bartlett (Heizer)
    • Bradford (Matrose)
    • Brooks (Matrose, † 10.1881 Lena – Delta)
    • Erichson (Matrose, † 09.1881 kurz nach erreichen des Lena – Delta )
    • Sharwell (Steuermann)
    • Manson (Matrose, Schwede, † 1881 ertrunken – auf dem Weg übers Eis)
    • Kaach (Matrose, † 21.10.1881 – Lena Delta )
    • Iverson (Matrose, †1881 von Brooks erschlagen – auf dem Weg übers Eis)
    • Dressler (Matrose, † 29.10.1881 – Lena Delta )
    • Goertz (Matrose, †30.10.1881 – Lena Delta )
    • Collins (Matrose, †1881 – Lena Delta )
    • Noros (Matrose )
    • Cole, Jack (Matrose)
    • Starr (Matrose, Russland, †1881 – auf dem Weg übers Eis – Insel Kotelny / Semenow Insel)
    • Sweetmann (Matrose,Zimmermann)
    • Tong Sing (Hilfskoch, China)
    • Ah Sam (Koch, China, †1881 – Lena Delta)
    • Nindemann (Zimmermann, Deutschland, Geb. 22.04.1850 in Gingst – Rügen, )
    • Alexey (Jäger + Hunderführer, Aleuten – Indianer, † 17.10.1881)
    • Aneguin (Jäger + Hundeführer, Aleuten – Indianer, † 11.1881 in Irkutsk)

    40 Hunde


    Schiff: Jeannette (Stapellauf  1861)

    Beschreibung:

    Gordon Bennett Jr. wandte sich an Sir Allen Young, der seine Privatjacht „Pandora“ verkaufen wollte. Er hatte sie einst von der britischen Marine erstanden, die Geschütze abmontieren lassen und sie für Fahrten in die Arktis ausgerüstet. Er hatte mit ihr auch an der Suchexpedition nach Franklin teilgenommen.

    Bennett kaufte ihm das Schiff ab, ließ es in Walkers Yard an der Themse für die Überfahrt nach San Francisco ausrüsten und taufte es auf den Namen seiner Schwester „Jeannette“. Youngs Steuermann brachte es ihm nach Le Havre (Frankreich). De Long brachte das Schiff am 8.Juli nach San Francisco.

    Besitzer:

    • 1861 – 1875 Royal Navy,
    • 1875 – 1878 Sir Allan Young,
    • 1878 – 1881 James Gordon Bennett Jr.
    • Gesunken: 13.06.1881

    Länge: 43 m


     

    Expedition

    Am 8. Juli 1879 brach de Long in San Francisco (USA) mit dem Schiff „Jeannette“ und 32 Mann Besatzung zu einer von dem Verleger James Gordon Bennett Jr. finanzierten Nordpolarexpedition zur Klärung des Schicksals des von Adolf Erik Freiherr von Nordenskiöld genutzten und vermissten Schiffs „Vega“ auf.

    Nach einem Zwischenstopp in Alaska passierte die „Jeannette“ am 29. August 1879 die Beringstraße und erreichte die Tschuktschenhalbinsel. Hier erfuhr De Long, dass die „Vega“ nach geglückter Überwinterung ihre Fahrt fortgesetzt hatte.

    Daraufhin fasste er den Entschluss, mit der „Jeannette“ den Nordpol ( Andere Quellen besagen, das de Long das eigentliche Ziel der Expedition – den Nordpol – schon bei der Abreise aus San Francisco kannte, aber vor der Mannschaft geheim gehalten hatte, für die Mannschaft war das Expeditionsziel die Rettung der Mannschaft der „Vega“ von Nordenskiöld) zu erreichen.

    Am 5. September 1879 fror die „Jeannette“ in der Nähe der Heraldinsel im Eis des Arktischen Ozeans ein. Bereits nach kurzer Zeit schlug das Schiff Leck. Während der folgenden Eisdrift entdeckte De Long die nach ihm benannten De-Long-Inseln. Nach 2 Jahren geriet sein Schiff jedoch in schwere Eispressungen und sank am 13. Juni 1881 ca. 800 km vor der Mündung des Flusses Lena. De Long und seine Besatzung konnten sich aber retten.

    Der Marsch

    Während ihres Marsches zur Küste Sibiriens wurden sie von der Eisdrift jedoch weiter Richtung Norden verschlagen. Da sich in den Folgetagen die Richtung und Intensität der Eisdrift änderten, erreichten die Schiffbrüchigen im September 1881 die Neusibirischen Inseln.

    Am 12. September beschlossen die Schiffbrüchigen mit ihren 3 Booten das Übersetzen zum Lena-Delta. Ein Boot unter Führung De Longs, eins unter Führung von Ingenieur Melville (der eigentliche Bootsführer Leutnant Dannenhauer konnte wegen Schneeblindheit seine Aufgabe nicht wahrnehmen) und ein Boot unter Führung von Leutnant Chipp nahmen den Kurs auf. Sie gerieten bald in einen Sturm und wurden getrennt. Das Boot unter der Führung von Leutnant Chipp ist für immer verschollen.

    Eine Gruppe wurde von jakutischen Jägern gerettet. Von der zweiten Gruppe, die De Long selbst geführt hatte, fehlte zunächst jede Spur.

    Nach einigen Tagen erreichten jedoch zwei Mann der De Long-Gruppe (Nindermann und Noros) das Lager der Jakuten und trafen auf ihre Kameraden. Im November 1881 waren sie wieder soweit hergestellt, dass die Überlebenden zu der Stelle aufbrechen konnten, wo die De Long-Gruppe offensichtlich an Land gegangen war. Von De Long und seinen Männern fanden sie Spuren.

    1882 fand die Suchgruppe unter Führung des Schiffsingenieurs G. W. Melville (Führer des Bootes der „Jeanette“, welches sibirische Ansiedlungen erreichte) die letzten Lager der Gruppe von W. De Long. Ein Lager wurde an einer Uferböschung eines Lenaarms gefunden.

    Dort, um eine Feuerstelle, fand man die Leichen von Lee, Kaach, Iverson, Dressler, Goertz und Collins. Etwa 500 m weiter sahen die Sucher eine starre, erfrorene Hand, die aus dem Schnee ragte. Es war die Hand De Longs, die auf das „letzte Lager“ aufmerksam machte. Dort fand man die Leichen von De Long, Dr. Ambler und Ah Sam. Dicht neben der Leiche von Washington De Long lag auch sein Tagebuch 1).

    Die Suchexpedition errichtete ein Grabmal, auf einem Kreuz wurden die Namen all derer angebracht, die vom Boot De Longs gestorben waren. Besonders die Eintragungen der letzten Tage der unglücklichen Gruppe De Longs in seinem Tagebuch sind mehrfach veröffentlicht worden, die letzte Seite als „Kopie des Originals“. Das Internet ermöglicht die Einsicht in das gescannte Original2) und zeigt, dass es ein nachgemachtes „Original“ ist. Der Text der letzten Tage ist aber authentisch. Man erfährt dort, dass die Mitglieder der Gruppe De Long einfach verhungert sind.

    Späte Funde vor Grönland

    1884 wurden Überreste der „Jeannette“ an der Ostküste Grönlands gefunden. Durch die Eisdrift waren Bekleidungsstücke von Noros und einige Wrackteile über 2900 km transportiert worden. Dieser Fund brachte Fridtjof Nansen auf den Gedanken, die Drift mit einem Schiff nachzuvollziehen. Das wurde die berühmte Drift der Fram von 1895 bis 1896.

    Die Tagebücher von De Long blieben erhalten und wurden später von seiner Frau veröffentlicht. (Siehe Link weiter unten)

    Chronologie der Expedition

    • 08.07.1879 Aufbruch der „Jeannette“ – Expedition von San Francisco nach den Aleuten.
    • 29.08.1879 Jeannette erreicht das Nordpolarmeer
    • 06.09.1879 Die „Jeannette“ friert im Eis ein, die Drift beginnt.
    • 21.10.1879 Die Mannschaft sichtet die Wrangell Inseln.
    • 17.05.1881 Die Mannschaft entdeckt die Jeannette Inseln.
    • 01.06.1881 Suchexpedition mit der USS Rodgers verlässt San Francisco
    • 13.06.1881 Jeannette wird von Eispressungen zerdrückt und sinkt. Mannschaft kann sich aufs Eis retten. Marsch über das Eis beginnt.
    • 28.07.1881 Bennett – Inseln erreicht.
    • 04.08.1881 Aufbruch von den Bennett – Inseln
    • 12.09.1881 Aufbruch mit drei Schiffen nach dem Lena – Delta. Kommandanten: De Long, Melville und Chipp. Am Abend werden die Schiffe von einander getrennt. Das Schiff von Chipp wird nie wieder gesehen – es bleibt für immer verschollen !!!.
    • 15.09.1881 de Long`s Boot erreicht das russische Festland.
    • 09.10.1881 Howard, Nindemann und Noros gehen los nach Bulun.
    • 02.11.1881 Howard, Nindemann und Noros treffen Melville im Dorf Kumak-Surka wieder.
    • 30.11.1881 Das Suchschiff „Rodgers“ geht in der St. Lorenz-Bay durch einen Brand unter. Kapitän Berry und Besatzung finden Unterkunft bei Tschuktschen.
    • 31.12.1881 Melville und der Rest der Mannschaft erreichen Iakutsk.
    • 12.03.1882 Mr. Williams (Reporter des Harald),Howard, Melville suchen nach De Long.
    • 23.03.1882 Der Suchtrupp findet die Leichen von Dr. Ambler und De Long, und den anderen von De Long`s Boot.
    • 06.04.1882 Bestattung in Felsengrab.

    Literatur

    • Scan des Tagebuchs von Kapitän De Long
    • Gilder W.G.: In Eis und Schnee – Die Auffindung der Jeanette-Expedition, Verlag F.A.Brockhaus Leipzig 1884
    • Nansen F.: In Nacht und Eis, Verlag F.A.Brockhaus, Leipzig 1897
    • Rasmussen K.: Heldenbuch der Arktis, Verlag F.A. Brockhaus, Leipzig 1933
    • Wittgen, T.: Eismeerdrift, Verlag Neues Leben, Berlin 1979

     


  • 1879 – Adolf Erik Nordenskiöld – 1. Durchfahrt der Nordostpassage

    1879 – Adolf Erik Nordenskiöld – 1. Durchfahrt der Nordostpassage

    Bezeichnung: Durchfahrt der Nordost-Passage
    Auftrag: Durchfahrt der Nordostpassage
    Expeditionsleiter: Adolf Erik Nordenskiöld
    Expeditionsfahrzeuge: Dampfer – Vega

    Ausführliche Beschreibung:

    Die erste erfolgreiche Durchquerung der Nordostpassage entlang der Nordküste von Sibirien 1878/79, gelang Adolf Erik Nordenskiöld auf dem Dampfer Vega. Diese Expedition ging am 4. Juli 1878 von Göteborg ab. Nachdem die Vega unter vielen Gefahren die Nordküste Sibiriens umfahren hatte, fror sie Ende September 1878 unter 67°30′ nördlicher Breite und 173°23′ westlicher Länge nordwestlich der Beringstraße ein und konnte erst am 18. Juli 1879 ihre Reise fortsetzen, zu gleicher Zeit als die Jeannette1) unter Kapitän George Washington de Long den erfolglosen Versuch unternahm, durch die Beringstraße nach Norden vorzudringen. Anfang September traf Nordenskiöld in Japan ein und fuhr von hier aus durch den Sueskanal nach Europa zurück (24.04.1880).

    Chronologischer Ablauf:

    • 04.07.1878 – Start in Göteborg
    • Ende September – Vega friert ein.
    • 18.07.1879 – Vega kommt aus dem Eis frei.
    • 24.04.1880 – Vega erreicht Europa

  • 1872 – 1873 – 5. schwedische Expedition

    1872 – 1873 – 5. schwedische Expedition

    Bezeichnung: 5. schwedische Expedition
    Auftrag: Erkundung von Spitzbergen
    Expeditionsleiter: Adolf Erik Nordenskiöld
    Beschreibung:

    Mitte Juli 1872 startete die Expedition unter der Leitung von Nordenskiöld in Tromsø. Die Expedition Überwinterte an der Mosselbukta auf Spitzbergen (79° 53′ n.Br.), von wo aus er mit einigen Begleitern im Frühjahr 1873 auf Schlitten erst zu den nördlich von Spitzbergen gelegenen Siebeninseln (norw.: Sjvöyane) und dann von da aus über das Binneneis des Nordlands zur Winterstation zurück fuhr.


  • 1870 – Adolf Erik Nordenskiöld – Inlandeis auf Grönland

    1870 – Adolf Erik Nordenskiöld – Inlandeis auf Grönland

    Bezeichnung: Inlandeis auf Grönland
    Auftrag: Die Erkundung des grönländischen Inlandeises
    Expeditionsleiter: Adolf Erik Nordenskiöld
    Kurzbeschreibung:

    Der Schwede Nordenskiöld drang auf Grönland etwa 45 km in das Binneneis ein.


    Nordenskiöld beschrieb die Reise in seinem Werk:
    Redogörelse för en expedition till Grönland ar 1870.


  • 1868 – 4.schwedische Arktisexpedition – Adolf Erik Nordenskiöld

    1868 – 4.schwedische Arktisexpedition – Adolf Erik Nordenskiöld

    Bezeichnung: 4. schwedische Arktis-Expedition
    Auftrag: Naturhistorische Erkundung Spitzbergens
    Expeditionsleiter: Adolf Erik Nordenskiöld
    Expeditionsteilnehmer:

    • Freiherr von Otter (Kapitän)
    • Malmgren – Botaniker/Zoologe
    • Th. M. Fries – Botaniker/Zoologe
    • F.A. Smitt – Botaniker/Zoologe
    • Berggren – Botaniker/Zoologe
    • Holmgren – Botaniker/Zoologe
    • Nyström – Botaniker/Zoologe
    • Lemström – Physiker
    • Nauckoff – Geologe

    Expeditionsfahrzeuge: Postdampfer – Sofia

    Beschreibung:

    Zur vierten Expedition rüstete der schwedische Staat den stark gebauten, von Kapitän Freiherrn von Otter befehligten Postdampfer Sofia aus, der am 19. September 1868 bei 81°42′ nördliche Breite den bis dahin nördlichsten von einem Fahrzeug besuchten Punkt, erreichte. Durch diese Expeditionen wurde die Inselgruppe Spitzbergens näher untersucht.

     

    Chronologischer Ablauf:

    • 19.07.1868 Die Expedition verlässt mit dem Dampfer Sofia den Hafen von Tromsø mit Ziel Bäreninsel
    • 21.07.1868 Die „Sofia“ erreicht die Bäreninsel
    • 26.07.1868 Die Expedition verlässt die Insel mit Kurs auf Spitzbergen
    • Mehrere Wochen Erkunden der Westküste, da die Ostküste vom Eis versperrt war
    • 30.08.1868 Abfahrt zu den Sieben Inseln, zuviel Eis verhinderte aber ein erreichen der Inseln.
    • 13.09.1868 Die Sofia erreicht die Amsterdam Inseln. Hier trafen sie ein norwegisches Kohleschiff, mit diesem Schiff fuhren die meisten Wissenschaftler zurück in die Heimat
    • Adolf Erik Nordenskiöld und Dr. Berggren unternehmen den Versuch mit der Sofia weiter nach Norden vorzudringen.
    • 19.09.1868 die Sofia erreicht – 81°42′ n.Br. (1)
    • 04.10.1968 Die Sofia wird von Eis beschädigt und bekommt ein Leck.
    • 05.10.1868 Das Schiff erreicht die Amsterdam Inseln und kam repariert werden
    • Rückfahrt nach Norwegen
    • 20.10.1868 Die Sofia läuft in den Hafen von Tromsø ein.

    Notizen:

    Die Bäreninsel hatte einmal ihren „Robinson“ auf dem Hochland der Insel lebte einmal ein Einsiedler – der Norweger ⇒Tobiesen (vor 1868)

    Google Book’s



    1) der bis dahin nördlichste Punkt den ein Schiff erreicht hat


  • 1861 – 2.schwedische Arktis Expedition

    1861 – 2.schwedische Arktis Expedition

    Bezeichnung: 2. schwedische Arktis-Expedition
    Expeditionsleiter: Otto Martin Torell
    Expeditionsteilnehmer:

    • Adolf Erik Nordenskiöld

    Notizen:

    Torell unternahm in den Jahren 1858, 1861, 1864 und 1868 Expeditionen nach Svalbard.(1)


    1) Quelle: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Martin_Torell